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Biografie Michael Schwill


1962     geboren in Genthin
1968-76 Schule in Ballenstedt
1976-80 weiter in Magdeburg, Abitur
1980-82 Wehrdienst
1982-86 Dreher Facharbeiter im SKET Magdeburg
1984-86 Naturstudium bei Wilhelm Paulke in Magdeburg
1985-87 Spezialschule für Leiter des künstlerischen Volksschaffens Magdeburg
1986-87 Abendstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig
1987-89 Studium Malerei/Grafik in Halle Burg Giebichenstein
1989-93 weiter an der HfBK Dresden, Diplom an der HfBK
1993     freischaffender Künstler
1994     Philip Morris Stipendium Sachsen
1995     Stipendium Atelier Bad Frankenhausen
1996     Arbeitssipendium Kulturfonds Berlin

 

Ausstellungen Michael Schwill


1993 Diplomausstellung in der Hochschule für Bildende Künste Dresden
1995 „Von und zu Gipsberg“ im Panoramamuseum Bad Frankenhausen
1995 „Blaupause“ in der Galerie Mitte Dresden
2000 „5. Bautzener Herbstsalon“ im Kunstverein Bautzen (Gruppenausstellung)
2002 „Beobachter auf zwei Posten“ Kunstverein Bautzen
2003 „Selbstoperation“ Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen
2004 „Der Mandarin“ in der Galerie Sybille Nütt Dresden
2005 „Zwei Selben - Drei Gleichen“, Kunstverein Löbau
2006 „Grüne Wolke - Blaues Band“ im Einnehmerhaus KV Freital mit Christiane Latendorf
2007 „Halbe Halbe“, Sächsische Landesärztekammer Dresden
2008 Rosementis Bautzen
2010 „Wer träumt Wen“ in der Galerie Sybille Nütt Dresden, Laudatio Heinz Weißflog
2010 „Getrommelte Kurven“ mit Christiane Latendorf im Haus Schulenburg Gera,
        Laudatio Kathrin Lahl, Videodokumentation der Ausstellung
2011 Messebeteiligung „Art Karlsruhe“
2011 „...so romantisch wie möglich“ 11. Bautzener Herbstsalon im Kunstverein Bautzen
2012 Messebeteiligung „Art Karlsruhe“
2013 Messebeteiligung „Art Karlsruhe“
2013 Galerie Interart, Heeswijk-Dinther, Niederlande (Gruppenausstellung)
2015 „Die doppelte Pyramide“ Galerie Opfikon in Glattbrugg, Schweiz, mit Ch. Latendorf
2016 „Ins Blaue Ewig Grün“ Galerie Ines Schulz in Dresden mit Christiane Latendorf,
        Laudatio Dr. Jördis Lademann
2019 „Das große Fest“ Jubiläumsausstellung 40 Jahre Galerie Mitte Dresden, 35 Jahre
        Karin Weber, Grußwort Annekatrin Klepsch, Kulturbürgermeisterin Dresden (Gruppe)
2019 „Garten und Landschaft“ Jubiläumsausstellung 250 Jahre Garten und Park am Schloss
        Reinhardtsgrimma, Laudatio Dr. Jördis Lademann (Gruppenausstellung)

 
 
 
 
       
 
Der künstlerische Lebenslauf beschreibt meinen Bildungsweg zum freischaffenden Maler und Grafiker. Er begann eher unbewußt während meiner Armeezeit. Ich habe gern gezeichnet. Ein guter Freund sah das und unterstützte mich.
 
Die bewußte Entscheidung Maler zu werden, ist mit einem bestimmten Ort in Magdeburg verbunden. Da war ich immerhin 24 und wusste plötzlich, was ich mit meinem Leben anfangen will.
 
Im Laufe meines Studiums in Halle an der Burg Giebichenstein und in Dresden an der HfBK entwickelte ich mit Hilfe meiner Lehrer und anhand eigener experimenteller Malverfahren die visuelle Konzeption meiner Malerei.
 
Die eindrücklichen Werke surrealistischer Maler haben mich auf die Spur gebracht das Träumen für meine Malerei zu verwenden. Aber was ist das – das Träumen? Wer lehrt einem irgendetwas darüber? Die Bilder, Bücher und Musik der Praktiker – ja klar. Aber wie weiter?
 
Seit den 90er Jahren hatte ich Zugriff auf praktisch anwendbare Bewußtseinstechniken, um mein eigenes Träumen empirisch zu erforschen. Die Kontemplation, Meditation und Körperarbeit verschiedener Traditionen liefern sehr gute Techniken. Man muß gute Lehrer finden. Das ist wie in der Malerei. Ich habe sie ausprobiert, und das, was für meine Arbeit funktioniert, verwende ich.
 
Seit 2016 male ich wieder Auquarelle. Ich habe mein Werk sortiert und die Anfänge meiner Malerei neu bewertet. Also laßt euch überraschen von neuen Zeichnungen und Aquarellen.
 
Michael Schwill
Dresden, 6. Januar 2020
 
 
 
 
 
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